Vor den jecken Tagen richtete die Troisdorfer LG sein alljährliches Schülerhallensportfest in der eigenen Leichtathletikhalle aus. Das Sportfest ist überregional in der Szene bekannt und findet immer wieder sehr guten Zuspruch. Über 200 Kinder aus dem Rhein-Sieg-Kreis und angrenzenden Gebieten gingen an den Start und sorgten für eine bunte Mischung aus olympischen Flair und Bundesjugendspielen..
Der Hennefer TV meldete ursprünglich elf Mädchen und Jungen in den Altersklassen U12 und U14. Krankheitsbedingt mussten einige Kinder leider absagen, aber 5 Mädchen und 2 Jungen verglichen sich in ihren Altersklassen über die 60m-Sprintstrecke und im Weitsprung. Für die meisten von ihnen war es überhaupt das allererste Mal, dass sie sich in ihrer Sportart in einem Wettkampf mit Kindern aus anderen Vereinen verglichen.


Unerwartet stark präsentierte sich Jakob Lechelt (M11) bei seiner Wettkampfpremiere, bei der mit einem Satz von 4,03 m am weitesten sprang und den 1. Platz belegte. Über 60m reichte seine Zeit von 10,34sec für den 6. Platz. Johannes Güldenring blieb im Weitsprung mit 2,92m knapp unter der 3m-Grenze (Platz 11) und rannte in 10,93sec auf Platz 10.


Bei den Mädchen war Julia Miebach (W11) diejenige mit der größten Wettkampferfahrung und sprang mit persönlicher Bestleistung von 3,55m auf Platz 5. Im Sprint war sie mit 10,12sec das schnellste Kind aus Hennef an diesem Tag und belegte Platz 11. Rose Beinecke (10,86sec bzw. 3,04m) und Lynn Kuhlmey (11,96sec bzw. 2,60m) starteten ebenfalls in der W11-Klasse und sammelten erste Wettkampferfahrungen.
Die Jahrgangsälteste des Hennefer TV in Troisdorf war René Klaukien (W12). Mit ihrer Sprintleistung (10,17sec) und ihrem Weitsprung (3,12m) war sie merklich nicht ganz zufrieden, belegte aber jeweils Plätze unter den ersten 20. Renés Schwester Tabea war das Küken der HTV-Mannschaft und startete in der W10-Klasse. Sie war merklich beeindruckt von dem Wettkampfambiente und blieb mit ihrer Zeit von 11,45sec im Sprint und mit ihrem Sprung von 2,40m zwar unter ihrem Leistungsvermögen. Aber sie hatte letztlich viel Spaß und darauf kam es ja vor allem an.

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